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Brautmode 2014 - Brautkleider für die Hochzeit

Man trägt es nur einmal im Leben: Das Brautkleid. Und für den schönsten Tag im Leben ist kaum etwas so wichtig wie das eigene Kleid. Schwierig ist die Auswahl des richtigen Hochzeitskleides, weil es unendlich viele Möglichkeiten gibt.

Brautmode 2014
© Velychko Victor - Fotolia.com

Das Jahr 2014 macht die Qual der Wahl nicht gerade leichter, denn auch in diesem Jahr ist die Brautmode 2014 wieder zum dahin schmelzen Schön und reicht vom reich bestückten Cinderella-Kleid über die zarte Eleganz eines Brautkleides im Grace Kelly Stil bis zum schlichten, weißen Etuikleid. Weibliche Schultern sind sinnlich und sexy. Das dachten sich offenbar auch die Brautmodendesigner für das Jahr 2014 und kreierten Brautkleider, die entweder komplett schulterfrei zu tragen sind oder lediglich einen Träger haben. Aktuelle Designer Brautkleider haben die Eleganz und Grazie die man sich für diesen besonderen Anlass wünscht und werden fast ausschließlich aus edlem Zwirn gefertigt, damit sich diese beim Tragen besonders angenehm anfühlen.


Auch in diesem Jahr sind wieder komplett trägerfreie Brautkleider in den aktuellen Kollektionen der Designer vertreten.

Ob mit viel Spitze, einem weit schwingenden Rock oder schlicht und kurz, schulterfreie Kleider heben das weibliche Dekolleté hervor, betonen den Hals und strahlen pure Eleganz aus. Dabei darf das Oberteil des Kleides gerne herzförmig – passend zum festlichen Anlass – sein. Auch eine schöne, sinnliche Raffung, die den Übergang zwischen Haut und Kleid etwas weicher und sanfter erscheinen lässt, ist in diesem Jahr gerne gesehen.

Hochzeitskleid für 2014
© Fotoskat - Fotolia.com

Schulterfreie Brautkleider stehen in der Regel jedem Typ Frau und beim Anprobieren lässt sich leicht herausfinden welcher Schnitt am besten zur eigenen Oberweite passt.

Frauen mit etwas kräftigeren Armen kaschieren das mit einem schönen, exquisiten Stück Stoff, das locker um die Schultern drapiert wird. Ein weiterer Trend ist in diesem Jahr das asymmetrische Hochzeitskleid mit nur einem Träger. Hierbei wird eine Schulter gekonnt in Szene gesetzt. Dieser Trend wirkt sehr feminin, jugendlich und frisch. Manche Designer betonen einen Träger zusätzlich mit einer Blütenapplikation oder einer schönen Stickerei. So wirkt das Kleid noch verspielter und märchenhafter.

Brautmoden 2014 - Es werden auch Brautkleider in reiner Spitze getragen

Besonders zierliche und zarte Frauen machen in edlen, mädchenhaften Spitzenkleidern eine gute Figur. Wer es eher schlicht und kurz mag oder gerne seine schönen Beine zeigen möchte, sucht sich ein kurz geschnittenes Brautkleid aus. Kurze Brautkleider eignen sich für den Sommer, umspielen mit fließenden Stoffen die Waden und man darf – was bei den langen Kleidern verborgen bleibt – seine schicken Schuhe zeigen. Bein darf auch zeigen wer sich für ein geschlitztes Kleid entscheidet.

Viele Designer lassen der Braut in diesem Jahr die Möglichkeit ein langes, reich verziertes Kleid zu tragen und trotzdem mit einem Schlitz an der Seite Bein zeigen zu können. Auch hier sind die Schuhe natürlich wichtig und dürfen dem Kleid an Eleganz nicht nachstehen. Selbstverständlich setzen in diesem Jahr viele Bräute auf die Farbe Weiß und liegen damit auch goldrichtig, so ist Weiß doch nach wie vor die Farbe der Reinheit und Unschuld. Doch wer möchte darf auch etwas mutiger sein und Farbe ins Spiel bringen. Festliche Kombinationen in schwarz-weiß oder kräftige Rot- und Lilatöne sorgen für Aufsehen. Die Hochzeitsmodendesigner haben für jeden Geschmack das passende Kleid im Angebot. Wenn man es nicht zu kräftig mag, kann man auch auf ein farbiges Band als Zierde zurückgreifen. Besonders Brautkleider im Empire-Stil erhalten durch ein buntes Zierband mehr Pep. Empire-Kleider mit weich fließenden Stoffen und Raffungen unterhalb der Brust lassen die Braut in diesem Jahr im Stil einer griechischen Göttin überirdisch schön erscheinen. Ein Klassiker kehrt zurück. Die Kleider wirken sehr zart und feminin.

Im Jahr 2014 ist Zurückhaltung in der Brautmode nicht unbedingt gefragt, im Gegenteil neben den üppigen Kleidern darf die Braut auch wieder Schleier und Schleppe tragen.

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