Trends für 2016

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Festliche Mode für 2016

Für das Jahr 2016 erobert die festliche Mode den Tag. Nicht nur abends dürfen es glitzernde und mit transparenten Spitzen besetzte Stoffe sein. Trägerlose Cocktailkleider und festliche Paillettenkleider werden 2016 auch tagsüber getragen, leger kombiniert mit Jeansjacke oder kurzem Bolero. Stilbrüche sind der absolute Trend 2016.

Ende 2014 hat sich schon angedeutet, dass die Mode insgesamt eleganter und festlicher wird. Pelzverbrämungen und Fake Fur sah man fast überall, Blusen und kurze Jacken in Silber oder Gold ließen keinen Zweifel daran, dass man sich nach der Krise wieder selbst feiert. Die Absätze wurden höher und höher. Erotik, Eleganz und Weiblichkeit sind der neue Trend, der sich 2016 fortsetzt. Die neuen Farben: Silber und Gold. Die Materialien sind zart und transparent, durchbrochen mit Spitze oder aber zumindest mit Pailletten besetzt oder bestickt.

Doch für einen einzigen Abend muss man sich auch 2016 nicht neu einkleiden. Elegante Accessoires wie silberne Gürtel, lange Handschuhe und feine Chiffonschals machen aus jedem kleinen Schwarzen ein festliches Kleid für fast jede Gelegenheit.

Viele Designer propagieren sogar schon wieder den knöchellangen Rock. Aber noch geht der Trend zu kurz. Shorts für Frühling und Sommer bleiben zwar im Gegensatz zu den Hot Pants der Seventies weiter geschnitten, erreichen aber 2016 deren Knappheit und Kürze. Deshalb trägt die Trendsetterin in diesem Jahr Lackleggings oder zumindest blickdichte Strümpfe darunter. Kombiniert mit High Heels oder silbernen Ballerinas und Glitzergürtel, kann man dieses Outfit auch zum Theaterbesuch oder in der Oper tragen. Das Gleiche gilt für die extrem kurzen Kleidchen, deren Säume in dieser Saison erneut hochrutschen. Sie sollte man aber nur tragen, wenn man jung ist und eine wirklich gute Figur hat. Ansonsten wirkt eine solche Bekleidung alles andere als elegant.

Mode hin, Mode her, wer zu einem wirklich festlichen Anlass wie zu einer Hochzeit oder einem Galadiner eingeladen ist, sollte sich klassisch elegant kleiden. Das heißt, man wählt feine Stoffe und zarte, transparente Materialien wie zarte Jerseystoffe, Taft, Satin, Seide oder Chiffon, die traditionell zur Produktion von Ballkleidern und Brautkleidern eingesetzt werden. Dazu trägt man dezenten, wenn möglich echten Schmuck. Überladene Ketten und Modeschmuck sind hier fehl am Platze.

Kurze Cocktailkleider mit Spitzeneinsätzen oder Bustiers, lange Kleider mit raffinierten Dekolletees und Ausschnitten, Raffungen und dekorativen Details sind die typischen Abendkleider, die zu jedem festlichen Anlass passen. Man kann aber auch sein kleines Schwarzes aus dem Schrank nehmen und mit einer transparenten Bluse, die darüber getragen wird, einem bestickten oder paillettenbesetzten Jäckchen oder einem festlichen Gürtel im Handumdrehen zum eleganten Outfit für den Abend machen. Absolutes Muss: hohe Pumps oder High Heels und eine kleine Abendtasche oder Clutch.

In Anlehnung an den neuen Trend Lingerielook sieht man in der Designerabendkleidung 2016 vermehrt auch eingearbeitete Korsagen und Korsetts. Sie formen leicht und machen eine besonders schöne Figur. Korsagenkleider schmeicheln übrigens jeder Frau – probieren Sie es doch einmal aus.

Asymmetrie ist ein weiteres wichtiges Modethema 2016. Gerade bei der festlichen Kleidung spielen die Designer mit schrägen Trägern und freien Schulter- und Rückenpartien. Ebenso häufig sieht man aufwändige Raffungen, die der festlichen Mode die Strenge nehmen. Kleider, die wie verrutscht aussehen, sind der absolute Hingucker. Diese Kleider müssen auch nicht unbedingt in Schwarz getragen werden. Knalliges Pink, sattes Rot oder ein kräftiges Petrol dürfen sein, sind die Stoffe fein genug. Sie bringen Besonderheiten der Verarbeitung besonders gut zur Geltung. Abendkleidung muss nicht notwendigerweise in Schwarz sein, man sollte allerdings Unifarben bevorzugen.

Herren gehen zu festlichen Anlässen auf jeden Fall im dunklen Anzug, der jedoch 2016 mit einer modischen, allerdings farblich eher dezenten Krawatte und einem farbigen Hemd kombiniert werden darf. Ein Smoking oder Cut ist nur selten erforderlich. Wenn die Gastgeber dies wünschen, ist dies in der Regel bereits in der Einladung vermerkt. Steht dort nichts, kann man seine festliche Kleidung in einem gewissen Rahmen frei wählen. Dass man sich für einen einzigen feierlichen Anlass ein langes Kleid oder einen neuen Anzug kauft, wird heute nicht mehr erwartet.