Trends für 2016

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Jackenmode 2016 für Damen und Herren

Im Jahr 2016 spielt die Jacke in der Mode eine Hauptrolle. Man könnte meinen, nie zuvor sei sie so häufig als Stilmittel eingesetzt worden.

Die Modenschauen in Paris und Mailand, in New York und London waren sich einig: Ohne Jacke geht 2016 nichts. Dabei ist kein einhelliger Trend auszumachen, was den Stil anbelangt: An einem Tag wird eine schwarze Biker-Lederjacke zum Blümchenkleid kombiniert, am nächsten Tag trägt die modische Frau ein zartes, durchbrochenes Jäckchen im Dessous-Stil zur Jeans. Als Trend gelten die Eighties: Die Schultern werden breiter, manchmal sogar etwas gepolstert, die Schnitte legerer, die Ärmel werden vermehrt hochgechoppt.

Jackenmode: Stilbruch und ungewöhnliche Materialkombinationen

Ganz wichtig: Die Jacke kann wie bisher Ton-in-Ton und im Material passend zum restlichen Outfit kombiniert werden. Angesagt aber sind ganz klare Stilbrüche.

Die strenge Uniformjacke springt unten auf, Satin-Jacken im Bolero-Stil haben überlange Ärmel, dünne Tweedjacken mit Kontraststreifen haben Blumenapplikationen und werden zu Seidenshorts kombiniert. Die Designer kombinieren 2016 nicht nur Ungewöhnliches miteinander, sie kreieren Ihre Modelle auch dementsprechend. Für den Trendsetter gilt für 2016: Spielen Sie mit den Materialien und überraschen Sie. Dann sind Sie in der Saison 2016 absolut trendy. Nach weichen Cashmere- und Wollstoffen im Winter setzt sich der Trend zu edlen Materialien fort. Nachhaltigkeit ist auch in der Mode ein großes Thema.

Trend für 2016: Die Materialien

Der Trend geht weg vom Modeartikel für eine Saison und wieder hin zum Klassiker, den man länger trägt. Qualität, hochwertige Verarbeitung und beste Stoffe sind gefragt.

Peppig darf die Mode dennoch sein. Modefreaks können beruhigt sein: Ein Rückfall in Zeiten der Ökomode ist ausgeschlossen.

Moderne High-Tech-Materialien werden 2016 mit klassischen Naturmaterialien wie Baumwolle und Leder, Walkstoffe und Satin kombiniert. Man sieht weiterhin Fake Fur, Velour und Nickistoffe. Blazer im Sweatshirtstil sind neu, ebenso Militärjacken aus festen, strengen Stoffen, die durch Applikationen aus modernen Materialien wie beispielsweise Gummi und Accessoires wie neonfarbene Edelsteine aufgelockert werden. Mode mit einem Augenzwinkern ist das Thema 2016. Man will sich selbst nicht mehr allzu ernst nehmen, die Welt ist schließlich ernst genug. Das Spiel mit modischen Details und Accessoires rückt endlich wieder in den Vordergrund. Mode soll und muss 2016 Spaß machen!

Jackenmode für 2016: Die Schnitte

Neben dem Uniformstil mit goldenen Metallknöpfen sieht man vorwiegend Zweireiher in 2016. Die Jacken werden kürzer und breiter oder sie sind extralang geschnitten. Die klassische, mittellange Blazerform ist fast passé. Weiblich werden die strengen Schnitte durch Volants und Stofffalten unten an der Jacke, durch das Spiel mit unterschiedlichen Längen und durch aufwändige Drapierungen, Gürtel oder Schleifen. Manche Jacken springen unten auf und öffnen den Blick auf das Darunter – eine neue Variante, die wir zum Teil aber schon 2014 beobachten konnten. Üppige Stoffe fallen wie Schals und Tücher – diese Kaskaden-Jacken sind meist ohne Verschluss. Sie lehnen sich an die Boleros des letzten Sommers an und variieren diese nun für die Mode 2016. Zum Teil werden sie als Cape designt oder weisen zumindest sehr weite Ärmel in Fledermausform auf. Kurz und üppig ist das Motto. Zu den Details: Reißverschlüsse, Metallknöpfe, Nieten und schräg gesetzte Verschlüsse sieht man 2016 besonders häufig. Der Schnitt der Jacke war in den letzten Jahren nie so wichtig wie in dieser Saison. Oder wann haben Sie zuletzt Jeansjacken im Smokingstil gesehen?

Jackenmode für 2016: Die Farben

Der Trend zu Naturtönen setzt sich weiter fort. Auch im Sommer überwiegen neben Schwarz Farben wie Weiß, Creme, Grau und Beige. Eine aufwändige Verarbeitung mit Edelsteinen, Reißverschlüssen, Applikationen, Gürtel und Abnähern, Faltenwürfen und Volants ist Pflicht. Kontraststreifen in klassischem Schwarz sieht man wieder häufiger. Im Sommer kann der Blazer allerdings auch weiterhin durch ein kleines Strickjäcken oder einen Cardigan ersetzt werden.